Bernkastel-Kues war heute…

… unser Ziel. Eigentlich war geplant, dorthin mit dem Schiff zu reisen, doch bei regnerischem Wetter fiel die Wahl auf unser Auto.

Eine gute Wahl!

In Bernkastel-Kues angekommen bestiegen wir einen Bus und fuhren zur hoch gelegenen Burg. Den Marsch dortin wollen wir uns ersparen.

Eine tolle Aussicht!

Unten bummelten wir durch die wunderschöne Altstadt, welche natürlich von Heerscharen von anderen Touristen in Beschlag genommen wurde.

Sekunden vor dem nächsten Regenschauer haben wir das für uns perfekte Restaurant gefunden und wir konnten trotz der Nässe unter dem Sonnenschirm (🤭🤭🤭) etwas feines essen.

Ein kleiner Nachtrag zu heute…

… wir sind auf der Suche nach Restaurants in der näheren Umgebung auf folgendes gestossen…

Gaststätte Zur Alten Fähre Thörnich

Wer mag, sucht mittels google nach diesem Restaurant in Thörnich (oder klickt auf den Link oben) und liest die Kundenbewertung (Rezensionen). Ein kleiner Hinweis: Die Bewertung sind dermassen widersprüchlich, dass wir nur wegen den Bewertungen diesen Ort besucht haben 🤭🤣🤣🤣🤣🤣

Und ja, alles stimmt: Der Mann ist wirklich eine wildgewordene Furie 🤷🏻😵‍💫😵‍💫😵‍💫

Zum Beispiel: Vor uns betrat ein Mann die Gartenwirtschaft und setzte sich an den Tisch beim Eingang. Aus dem Hintergrund schrie bi der Wirt: WAS STEHT DAS AUF DEM TISCH???? (Reserviert)…

SCHÖN DUMM, WENN MAN NICHT LESEN KANN!!!

Es blieb nicht bei diesem Ausraster 🤭🤣🤣🤣

Montag, und wieder mit dem Velo…

… der Mosel entlang. Nach einer beeindruckenden Verabschiedung des Sonntags mit tollem Sonnenuntergang zog es uns in Richtung Schweich, zuerst auf dieser, zurück auf der anderen Seite. Der Rückweg war schöner, viel Natur, unendliche Reben, tolle Aussicht und und und… Super gute Velowege.

Die kleinen Dörfer in Richtung Trier sind meist winzig und wirken oft eher verlassen. Sehr viele Straussenwirtschaften (🧹-Beize).

In Schweich machen wir kurz Zmittaghalt in einem Restaurant am Ufer und essen etwas kleines (Wienerli und Kartoffelsalat, Pouletflügeli und Pommes).

Dann zurück nach Klüsserath. Kurz mit dem Auto in der übernächsten Ortschaft etwas kleines einkaufen. Nun gibt es ein kaltes Plättli.

Tag 2 – Wir versuchen es mit…

… Velo fahren 🚴🏼🚴‍♀️. Dem Knie scheint‘s zu gefallen und so lässt es sich leben.

Die Gegend ist unglaublich schön. Wir sind beeindruckt von den steilen Rebbergen. Überall finden wir kleine Bahnen, welche für die Arbeit in den Reben gebaut wurden.

Zuerst überqueren wir die Hügelkette bis zur nächsten Flussschlaufe, danach folgen wir der Mosel zurück zu unserem Ort. Unterwegs legen wir einen Zmittag-Halt ein und essen gut. Die Pfifferling-Saison scheint begonnen zu haben 🍄‍🟫🍄‍🟫

Zu Beginn unserer kleinen Runde waren wir praktisch alleine, später dem Fluss entlang waren sehr viele Leute auf den Fahrrädern unterwegs. Für uns fast zuviele…

Aber uns hat es sehr gefallen.

Jetzt schauen wir einmal, wie das Knie den Tag bis morgen verarbeitet 🤷🏻

Hier an der Mosel…

… lässt es sich gut leben 😍😍😍

Unser kleines Ferienhaus, wunderschön gelegen inmitten Weinreben, toll und liebevoll eingerichtet 👌

Äbe, das muess ids haut ou no si: Die Site da bruucht Cookies, um Nutzererfahrige ds verbessere und öich unter Umstäng bestimmti Dienschte u Funktione chönne ds bereitsteue. Mir bruche aber keni Date u gä ou nüt wiiter, um öich ds identifiziere oder ds kontaktiere.