… im Kempter Wald. Das Hochmoor prägt die Landschaft. Mischwälder, immer wieder Wiesen und Seen, Sümpfe. Und Dosen. Heute haben wir etwa 43 Caches gefunden. Hart erkrampft mit klettern, im Dickicht suchen, im Nassen waten. Wunderschön!
Nun sind wir müde, aber glücklich. Und auch ein wenig stolz.
So freuen wir uns, wieder eine Runde mit unseren Bikes zu unternehmen 😍😍!
Die Runde war zwar wirklich (beinahe) trocken, aber ansonsten nicht sehr der Hit. Die Dosen sind meist im Dickicht und nur schwer zu finden. Mal schauen, wie die Zecken-Statistik aussieht… Bisher hat nur ein Vieh meinen Hals als begehrenswert eingestuft.
Frösche gab es zuhauf.
Die zweite Runde zeigte sich als Angelrunde, gut, waren wir entsprechend ausgerüstet.
Aber leider vor die Vorarbeit zuhause unvollständig und musste entsprechend unterwegs ergänzt werden.
So waren wir froh, als wir heute Abend wieder im Hotel landeten. Nach einer erfrischenden Dusche geht es ab ins obligate Apero 😋. Danach 🍴.
MoorgebietFrüher einmal eine BurgBlöffer!Kein Cache – ein Frosch…
Dienstag: Wir haben uns für das Nebelhorn entschieden. Die Bergbahnen sind hier in der Gästekarte inkludiert und so konnten wir die Fahrt kostenlos genießen.
Also wieder runter zur Mittelstation und eine warme Suppe schlürfen. Frisch gestärkt treten wir vor die Tür…
Allerdings machte das Nebelhorn seinen Namen alle Ehre 🌫️…
… und der Regen wird wieder deutlich stärker.
Zurück nach Fischen und erst einmal ein Nikerchen, danach Glace genießen.
So, aber morgen muss nun definitiv wieder etwas laufen, sonst werden wir grummelig!
Aussicht auf dem NebelhornPanoramaweg auf dem NebelhornLeichter Regen in der MittelstationStarker Regen in der MittelstationOhne Worte
… begrüßte uns heute Morgen zum Frühstück 💦💦. Jä nu, so ist halt ein Schlechtwetter-Programm angesagt. Zuerst eine kleine Dorfrundfahrt mit dem Velo und dann um den nahen Auwaldsee. Danach eine kleine Lädelieinheit in der Nachbarortschaft im Sport-Outlet.
Das Wetter wurde besser und so spazierten wir noch einmal durch das schöne Dörflein Fischen und gönnten uns ein Bierchen.
… das Dösele. Unterwegs im Kemptner-Wald haben wir harzig begonnen und wir fanden viele Dosen nicht. Bald einmal wurde es besser, nur die Verstecke mussten immer erst erklettert werden und im Dickicht gesucht werden, es war mega anstrengend…
Gegen 15.00 Uhr haben wir die zweite Runde abgeschlossen. 38 gefundene Dosen standen auf unserer Liste und wir konnten in der Waldschänke eine Erfrischung genießen.
Zurück im Hotel eine wohltuende Dusche und danach ins Apero und zum feinen Znacht.
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