…., nach der Anreise mit dem TGV ein erster Bummel durch die Stadt, ein kleiner Imbiss im Gourmetparadies „La grande Épicerie“. Weiter geht‘s. Am Abend essen im „Bistro des Livres“, sehr fein, einfach, sympatisch.
… ein Ausflug auf das Niederhorn. Ziel heute war, Steinböcke zu beobachten.
Also haben wir zeitig die Bahn in der Beatenbucht bestiegen und uns zuerst nach Beatenberg und weiter aufs Niederhorn befördern lassen.
Danach haben wir zuerst einen LAB-Cache mit fünf Stationen absolviert.
Dann zog es uns zu unseren Sternzeichen und bald einmal konnten wir eine ganze Herde Steinböcke beobachten. Wir haben dieses beobachten recht geniessen können.
Wir wanderten weiter zur Alp Oberburgfeld, wo wir ein grosses Stück Alpkäse erstanden. Zurück kletterten wir über einen wirklich steinreichen Weg in Richtung Vorsass, wo uns die Bahn wieder bequem zum Thunersee beförderte.
Was für ein toller Tag, anstrengend, aber erfüllend. Und zwar immer noch sehr müde Beine, aber kein schmerzendes Knie!
Das Leben in einer Postkartenlandschaft: Wunderschön!
… dieser Cache doch war! Heute konnten wir einen zu Beginn unserer Ferien begonnenen Cache zu viert abschließen. Dies, nicht ohne am finalen Standort eine knackige Aufgabe mit diesem alten Glücksrad zu lösen…
… Schweiz. Unterwegs noch eine kleine Runde absolviert, einen Besuch bei unserem Weinhändler des Vertrauens und hach… es isch eifach ou schön Daheim! Daher die Freude über die gefiederten Freunde auf den Dächern 😍!
Endlich mal wieder einen Einsatz in der Küche, jetzt wird es italienisch. Polpette alla Napoletana, italienische Hackfleischbällchen in Tomatensauce. Alles auf dem Big Green Egg. Yummie!!
… mit knapp 50 Geocaches war heute angesagt. Das Wetter passte und wir zogen zeitig mit den Velos los. Was für eine schöne Runde durch die Reben und Dörfer! Uns hat’s gefallen!
Und uns hat das Essen gestern so gut geschmeckt, dass wir heute das selbe Lokal noch einmal besuchten. Das will was heißen bei uns…!
… und noch einmal satt! Wir haben uns entschlossen, zwei Übernachtungen im Elsass, genauer in Riquewihr zu verbringen. Riquewihr kennen wir bereits von früheren Reisen und ist uns in bester Erinnerung!
Die Reise war angenehm – für einmal keinen Stau in Basel. Wir haben uns für ein Hotel direkt in dem kleinen Städtchen entschieden.
Die Fahrt zum Hotel führte uns direkt durch die Flaniermeile durch verwinkelte, enge Gassen. Marianne löste diese Aufgabe super!
Danach folgte eine kurze Geocaching-Runde. Zurück im Hotel folgte die wohltuende Dusche.
Das Abendessen war supermegafein – aber enorm viel und nun sind wir … (siehe Titel)…
… ein Fondue, was meint ihr? Wir haben uns definitiv für ein Fondue entschieden und einen gelungenen Ausflug nach Gruyere passend abgerundet.
Äbe, das muess ids haut ou no si: Die Site da bruucht Cookies, um Nutzererfahrige ds verbessere und öich unter Umstäng bestimmti Dienschte u Funktione chönne ds bereitsteue. Mir bruche aber keni Date u gä ou nüt wiiter, um öich ds identifiziere oder ds kontaktiere.