… Ferien:
Das Reh springt hoch, das Reh springt weit, wieso auch nicht, es hat ja Zeit!

… Ferien:
Das Reh springt hoch, das Reh springt weit, wieso auch nicht, es hat ja Zeit!

… Text – wir lassen die Bilder sprechen. Ausflug ins Jamtal, was für ein genialer, wunderschöner, erlebnisreicher Tag in schönster Natur 🥰🥰🥰!








… wiederum der Akku unserer Bikes die Grenze. Nach einem steilen Aufstieg auf der rechten Talseite konnten wir die eine Runde fertig stellen. Unterwegs beobachteten wir eine Baustelle in steilem und engem Gelände. Es folgte die rasante Talfahrt, um kurz darauf auf der anderen Talseite erneut in die Höhe zu steigen. Nachdem der Akku von re leer war, hiess es warten auf ma, welche noch einige Höhenmeter mehr absolvierte. Aber bald meldete auch ihr Velo: Rien ne va plus…
Also liessen wir die Zweiräder ins Tal rollen, um uns kurz darauf mit der Gondel in die Höhe transportieren zu lassen und wir gönnten uns ein Bierchen.





… bei angenehmen Temperaturen (siehe Hühnerhaut um 14.45 Uhr), wirklich ideales Wetter zum wandern. Wir haben einzelne kleine Schneefelder angetroffen.
Eine sehr angenehme Runde, mit der Medrig-Bahn bis zur Bergstation, danach folgte die Wanderung in weitem Bogen zur Mittelstation. Na ja, es gab letztendlich trotzdem knapp 19‘000 Schritte 💪.
Ein wirklich genussvoller Tag, welchen wir mit einem Hüttenschmaus in einer Almhütte krönten.
Herrlich!










… des Tal‘s. Ein schwieriger Start in den Tag. Am Morgen stellte ma fest, dass der Akku des Velos nicht vollständig geladen ist. Zudem mussten wir die e-Bikes mit dem ÖV in den oberen Teil transportieren lassen, da der Weg nur an ganz wenigen Orten unterbrochen resp. gestartet werden konnte.
Der Bus-Chauffeur murrte zwar beim Verlad des Velos, aber es klappte dann doch.
Bald einmal war der eine Akku aber fast leer und nur dank sehr haushälterischen Fahrt konnten wir diesen Teil abschliessen.
Morgen sind wir zu Fuss unterwegs.






… unsere erste Runde unter dem wachsamen Blick der wilden Tiere am Wegrand in Angriff nehmen. Was für ein wunderschöner erster Teil dieses Trails! Wir haben den ganzen Tag lediglich vier, fünf Personen angetroffen. Geniale Aussicht! Und die eine oder andere Dose haben wir auch gefunden…
Nach einem langen, steilen Aufstieg führte der Weg der Hügelkette entlang durch Wälder und Felder. Ganz zum Schluss folgte eine steile Fahrt nach unten, welche unsere Konzentration forderte.
Dank der kostenlosen Fahrt mit der Gondel vom Tal auf den Berg konnten wir das verdiente Apero mit Fernsicht geniessen.






… 20 Grad! Wir mussten uns tatsächlich schlau machen, ob jemand draussen die Heizung abgestellt hat. Bei 15 Grad erwarten wir aber dann eine Ski-Bar…
Die kurzen Hosen haben wir somit heute im Hotel gelassen und uns mit dem Auto in die nächste Ortschaft kutschiert. Nach der kurzen Suche einer Dose im 2ten Untergeschoss in einem Parking spazierten wir gemütlich durch den Ort, ehe wir eher zufällig feststellten, dass es hier Geocaching massiv viel zu tun gibt…
So kamen wir heute auf genügend Schritte, reichlich Caches und viel Spass.





… bei wechselhaftem Wetter. Bitte die Temperaturanzeige im Auto beachten… Ein ganz neues Gefühl 🥶🥶🥶.
Fix die Bergbahn zum Högerli bestiegen und uns ein Aperöli gegönnt, inklusive einem Affogato (eine Kugel Vanilleglace mit einem Espresso 😋😋)
Und ja, heute Abend wird bestimmt auch die wunderschöne Hotelbar getestet.
Morgen erkunden wir mit den Velos die wunderschöne Gegend und das Wetter…





… schön! Tiere, Gebäude, Landschaft und mega freundliche und gut gelaunte Mitarbeiter dieses speziellen Freilichtmuseums! Es wurde gezeigt, erklärt, vorgeführt, geplaudert – ideal für zwei Plauderis wie mare7!
Einmal im Jahr muss, nein darf es sein! Hier bi ist man gerne Gönner!






… HEISS! Trotzdem gab es ein paar Döseli.
